AFRICADELAY Sommer-Jam: Konzert + anschließende Party / Museum der Weltkulturen

Freier Eintritt

Lineup noch nicht bekannt

14.06.08 um 21:00 in Frankfurt am Main

AFRICADELAY Sommer-Jam: Konzert + anschließende Party Museum der Weltkulturen anfahrt

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Die nächste AFRICADELAY-Party in den wunderschönen Räumen des Museums der Weltkulturen steht bevor. Für die anstehende Sommer-Ausgabe konnten wir eine der besten Funk- und Afrogruppen unserer Tage gewinnen: Karl Hector & The Malcouns feat. the Poets of Rhythm werden bei uns ihr Album „Sahara Swing“ vorstellen.

Die deutschen Funk-Meister bereisen seit 2 Jahrzehnten die Welt, um rastlos ihre eigene Formel von Deep Funk zu verbreiten, die sie im Laufe der Jahre um kollektive Improvisationen und exotische
Rhythmen und Skalen von Äthiopien bis Afghanistan erweitert haben. Mit ihren Releases auf
Trendsetter-Labels wie Mo Wax, Ninja Tune, Quanuum und Daptone haben sie Standards für
futuristische Funk Musik mit harten Drum Beats, deepen Horn Arrangements und freaky Keyboards
gesetzt. Die beiden Alben „Practice What You Preach“ (1993) und „Discern/Define“ (2001) sind
moderne Klassiker, die bereits mehrfach wieder veröffentlicht wurden.

Für das neue Album, das im Juni auf dem Stones Throw Sublabel Now-Again erscheinen wird,
haben sich die Poets mit den Musikern von Karl Hector & The Malcouns zusammengetan.
Karl Hector war bis dato nur 1996 als Leader der Funk Pilots auf einer 7” in Erscheinung getreten.
Für das vorliegende Album hat er sich mit Jan Weissenfeld – dem Produzenten und Gitarristen der
Poets of Rhythm – sowie Thomas Myland und Zdenko Curlija – den Gründern der Malcouns – gleich
drei erfahrene Produzenten ins Boot geholt, um seinen Traum von einem Afro-inspirierten Funk-Album
zu verwirklichen.

Gemeinsam mit Bo Baral, weiteren Mitgliedern der Poets und den besten Session-Musikern Münchens,
hat das Team 19 Songs aufgenommen, die den musikalischen Weg beschreiben, den Hector im Laufe
seiner Karriere gegangen ist. Den daraus resultierenden Stil beschreiben die Beteiligten mit einem Augenzwinkern als „Afrodelic Kraut Funk & Beat Bop“. So hört man auf „Sahara Swing“ eine komplexe und tanzbare Mischung zwischen traditioneller äthiopischer Musik, groovigem Deep Funk, psychedelischen Sounds, afrodelischen Horn-Sections und pointierten Jazz-Improvisationen.
Der Abwechslungs- und Ideenreichtum des Albums speist sich aus so vielfältigen Inspirationsquellen
wie der Ethio-Jazz Legende Mulatu Astatke, den Krautrockern Can, dem französischen Arrangeur und
Komponisten Alain Goraguer, dem „Godfather“ James Brown und natürlich „Black President“ Fela Kuti.
Im Ergebnis mutet das Album trotz komplexer Arrangements minimalistisch an und ist gleichzeitig
sophisticated, hochenergetisch und tanzbar.

Via Das Modular/Pedo Knopp

Wann

Samstag, 14. Juni 2008 um 21:00

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